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06.08.2011  
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Copyright  2009 - 2011 --Turn- und Spielverein Stellichte von 1910 e.V.
 
 
Die Sporthalle des Turn- und Spielverein Stellichte
 
 
     Der Verein turnte, tanzte und machte alle anderen sportlichen Aktivitäten immer in der Gaststätte "Heideperle". Auch auf einer  kleinen Bühne gab es Theatervorführungen. Es gab sonst keine andere Möglichkeit. Nach dem 2. Weltkrieg war es im Vereinslokal zu eng geworden. Man entschloß sich, eine Halle zu bauen. Auf der Jahreshauptversammlung am 26. Januar 1950 wurde bereits über ein Jugendheim auf dem Sportplatz nachgedacht. Mit der Holzbeschaffung sollte1952 begonnen werden. Am 13. August 1952 trägt der 1. Vorsitzende Paul Lehmann dann der Versammlung ein Angebot über eine Fahrzeughalle aus Holz in Munster vor, die als Turnhalle genutzt werden könnte. Der Kaufpreis von 1041,60 DM  war
günstig. Von Zimmermeister Dreyer wurde der Kauf empfohlen. Es ging jetzt nur noch um den Bauplatz. Vom Vereinswirt der "Heideperle" konnte kein Platz zur  Verfügung gestellt  werden. Einen Bauplatz mit 348 qm für 700,00 DM hinter seinem  Betrieb bot dann Gastwirt Seemann mit der Auflage  an, künftig seine Gaststätte als Vereinslokal zu wählen.  Die Angelegenheit wurde auf der Jahreshauptversammlung am 18. Januar 1953 genehmigt. Die Halle wurde abgebaut, erst gelagert und vergammelte zum Teil, weil doch einige Mitglieder nicht damit einverstanden waren. Später war dann nur noch die Dachkonstruktion zu gebrauchen. Die Bedingung der  Bezirksregierung für die Zahlung
eines Zuschusses war eine massive  Bauweise. Deshalb  wurde die  Halle 9 x 20 Meter groß nach den Maßen des Daches massiv aufgebaut und sollte dann  30.000 DM kosten.  In der Vereinskasse waren 1950 gerade mal 105,60 DM. Viele Schwierigkeiten, logischerweise auch finanzieller Art, gab es. Lehrer Lehmann war da die richtige Person zur Beschaffung der notwendigen Gelder. Man hatte keine Pflichtstunden angesetzt, die Mitglieder leisteten trotzdem viele Arbeitsstunden. Auch durch den unermüdlichen Einsatz von Lehrer Lehmann und seinen Schülern von der hiesigen Volksschule, die als Strafarbeit für Fehlverhalten in der Schule, an der Halle die Steine abladen und stapeln mußten, wurde die Halle fertig gestellt. Diese hatte auch eine Bühne, rechts daneben war ein Raum für die Vereinsfahne und einen Bücherschrank. Oberhalb dieses Raumes befand sich der Kinoraum. Geheizt wurde zunächst mit einem Holzofen, später mit Heizöl.
Am  26.09.1954 konnte die Sporthalle feierlich eingeweiht werden.
 
Die Regierung, der OKD Grimm, Kreisoberturnwart Senkbeil sprachen sich lobend für den beispiellosen
Willen und Einsatz der Mitglieder aus. Der Landesvorsitzende schenkte uns eine Turnmatte. Der KSB Vorsitzende  Steinbrinck versicherte uns volle Unterstützung, die restlichen Schulden abzudecken. Trotzdem gingen die letzten Fördermittel erst 1958 ein. "Wenn ich das vorher gewußt hätte, was das alles nach sich zieht, dass man um jede Mark Zuschuss betteln muss, hätte ich mir das nicht angetan" so Paul Lehmann, 1954 Vorsitzender des TuSV Stellichte.
Seit diesem Zeitpunkt besitzt der TuSV Stellichte als einzigster Verein im Altkreis Fallingbostel eine eigene Sporthalle.
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Hier der Artikel aus der Walsroder Zeitung von 1954
 
TuSV Stellichte hielt durch - Sonntag Weihe seiner Turnhalle
 
Stellichte: 24 schwere Monate liegen hinter dem TuSV Stellichte und allen den Männern, die es sich in den Kopf gesetzt haben, wir bauen hier eine T u r n h a l l e. Es ist Ihnen nicht leicht geworden, das kann man jetzt, wo die 9 x 20 m große lichtdurchflossene Halle mit ihren neun großen Fenstern eingeweiht werden soll, bestätigen, und sie sind, wenn sie am Sonntag nun preisend mit viel schönen Reden diese Halle in den Besitz des TuSV nehmen, noch keineswegs über den Berg..
Einigen fällt an diesem Tage ein Stein vom Herzen, und in dieser Runde der leichter Gewordenen sitzt auch Regierungsdirektor Michallik, er weiß endlich, die Stellichter Schule turnt nicht mehr an den wackligen Barren vor dem Schulgelände und auch nicht mehr am Reck, dessen Fundament nicht mehr die sichersten sind. Und auch der Verein selbst kann seine Geräte nun ins rechte Licht rücken. Pferd, Barren, und Bock sind sicher schon umgesetzt worden.
Zu denen, die noch einige Sorgen mit sich herumtragen, gehört Oberschullehrer Preugschat. Er hatte damals seine Bedenken, denn geben wir von der Regierung Lüneburg für diese Turnhalle 5000,-- DM, dann können andere auch Ihre Ansprüche anmelden, meinte er, die Turner aber sagten, wenn die Regierung für jede Halle nur 5000,-- DM hinzugeben braucht, dann kommt sie gut weg.
Alle haben sie zu diesem 30.000,-- DM Objekt etwas beigesteuert, die Regierung in Lüneburg, der Sportbund, der Kreis und auch die Gemeinde, die weiß, was sie mit dieser Halle gewonnen hat. Das Gemeindesäckel weist nicht viele Tausender auf, aber man gab, was man konnte und will es auch weiterhin tun, nur eben nicht Tausende auf einmal.
Die Sportler faßten selbst mit zu, und wenn sie die Eigenarbeit nicht ganz so geschafft haben, dann lag es bestimmt nicht am schlechten Willen, zumindest nicht der ältern Aktiven.
Es mag manchem vermessen erscheinen, in Stellichte eine Turnhalle, aber, meint dazu Lehrer und Sportvereinsvorsitzender Lehmann, Stellichte ist  d e r  z e n t r a l e  O r t, hier steht die Kirche, hier wird Konfirmandenunterricht abgehalten, hier wird Berufsschulunterricht erteilt, und hier gibt es eben auch den Sportverein, der sich immer mehr als Sammelpunkt der Sportfreunde herauskristallisiert. Kettenburg kam wieder zum TuSV, als man Fußball aufnahm, und heute sind es schon drei komplette Mannschaften, die daheim oder wie es im Vereinskasten angekündigt wird, auch "auf des Gegners Platze" antreten. Das wird Auftrieb bringen und vielleicht Mitglieder aus den umliegenden Orten. Und die Halle wird nicht nur Turnerziel sein, auch bei Veranstaltungen des Vereines und der Gemeinde wird sich die Dorfgemeinschaft hier einfinden und auch zu anderen fröhlichen Gelegenheiten.
Die Hoffnung der TuSVer und der Verfechter der Turnhallenidee, dabei des alten Hasen Fritz Falke, und vom Nachwuchs Hermann Lünsmann, 1955 wollen sie ohne Schulden sein. Wir nehmen an, der Kreissportbund wird den Verein, der hier einmaliges geleistet hat, nicht im Stich lassen. Viellecht liegt schon auf dem festlichen Rednerpult ein entsprechender Scheck oder die noch fehlenden Geräte rollen an. Das wäre die Überraschung. Aber auch alle die anderen, die zu dieser Einweihung kommen, sie werden erkennen, es ist ein Werk, das es sich zu unterstützen lohnt.
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Fast zwei Jahrzehnte war man mit dem Gebäude zufrieden. Dann begannen neue Planungen. Der Verein wuchs weiter und  hatte zu dieser Zeit ca.100 aktive Sportler - 3  Fußballmanschaften, 5 Fußballjugend- mannschaften,  1 Damenhandballmannschaft und eine Turnergruppe. Da reichte die Kapazität der alten Halle nicht mehr aus. Es fehlten vor allen Dingen weiterhin Umkleidekabinen, Duschen und Geräteräume.
Da nur ein Deshalb wurde auf 24 x 16 Vorstand am und Burkhard Führung von stellten Anträge. Die Finanzier- Höhe von Zuschüssen bund mit DM Förderungsaus- von 10.000 DM Jahre
Ölofen in der Halle steht, ist es im Winter zu kalt. der Umbau der Sporthalle mit einer Erweiterung Metern beschlossen. Nach heftiger Debatte im 10.2.1973 melden sich Ralf Goos,  Jürgen Rhode Schröder freiwillig zum Bauausschuß unter der Willi Jagusch. Sie machten die Planungen und Die geschätzen Baukosten betrugen 210.000 DM ung sollte überwiegend durch Eigenleistung in 143.000 DM und den im Jahr 1974 zugesagten vom Landkreis mit 27.000 DM, dem Landessport- 10.000, der Gemeinde Stellichte mit 10.000 DM, schuß mit 10.000 DM  und einer Kreditaufnahme erfolgen. Der Kredit konnte erst Mitte  der 80 ziger zurückgezahlt werden.

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Hier der Artikel aus der Walsroder Zeitung vom 11. 04. 1974
 
Beim TuSV in Stellichte
An jedem Wochenende Arbeitsdienst
 
Sportler erweitern ihre Turnhalle auf 24 x 16 Meter.
 
Stellichte: Seit vielen Wochen, ja sogar Monaten steht bei zahlreichen Aktiven der TuSV Stellichte an jedem Wochenende auf dem Kalender, Arbeitsdienst an der Turnhalle. Nun hat der TUSV als einer der ersten Vereine in Jahr 1954 eine Turnhalle gebaut, doch sie ist seit langem viel zu klein.
Mit 24x10 war sie einst konzipiert, doch das reicht bei heute 100 Aktiven verständlicherweise nicht mehr aus. Der Verein hat heute drei Fußballmannschaften, außerdem fünf Jugendmannschaften. Jede Altersklasse ist vertreten. Neben den Fußballern schickt der TuSV auch eine Damen-Handballmannschaft aufs Feld. Sie hat sich wie die Jugendmannschaften schon oft hervorragend geschlagen.
Im November fing der Verein mit den ersten Arbeiten  an, es wurden zum Teil die alten Umfassungs- mauern abgebrochen, um neuem Mauerwerk Platz zu machen. 24x16 Meter soll der Neubau groß sein, dessen Umrisse jetzt deutlich erkennbar sind. Am Wochenende waren die Stellichter wieder aktiv dabei, die einen brachen Mauern in der Halle ab, die anderen kletterten auf das Dach, nagelten die Holzsparren und befestigten die freitragenden Binder.
Wie manche Bauherrn, so haben die Stellichter etwas Sorge mit dem Geld. Die Gemeinde hat einen Zuschuß bewilligt, der Kreis ebenfalls einen Betrag bereitgestellt. Dort will man jedoch noch etwas mehr herausholen, der entsprechende Antrag ist bereits gestellt.
Die Sportler können solche Anträge beim Kreis- und Landessportbund guten Mutes stellen, denn sie haben eine Portion Eigenarbeit aufzuweisen. Von insgesamt 210.000 Mark, die für den Bau veranschlagt sind, werden rund 100.000 Mark durch Eigenarbeit aufgebracht.
Man wird wie bisher an jedem Wochende arbeiten und nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun. Es geht Zug um Zug weiter, übertriebene Eile wird es nicht geben. Der TuSV hat sich als Bauzeit rund zwei Jahre gesetzt. Im Herbst allerdings soll die Halle soweit sei, daß man darin trainieren kann.
Bis dahin hofft der TuSV auch mit den Finanzen klarer zu sehen. Wer den Arbeitseifer der Aktiven erlebt hat, rund 20 sind jedesmal dabei, kann verstehen, daß man diese Mühe auch gern durch Beihilfen honoriert sehen möchte.
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Jedes Mitglied hatte 50 Std. Arbeitsleistung zu erbringen oder 350,00 DM zu zahlen. Der Schützenverein beteiligt sich nach einer Anfrage des TuSV mit der gleichen Leistung. 1974 wurde mit dem Umbau der Halle begonnen. Neben Willi Jagusch und Ralf Goos haben sich folgende Mitglieder mit mehr als 100 Stunden Arbeitsleistung bei der Erweiterung der Turnhalle besonders hervorgetan. (Aufstellung von Hermann Lünzmann).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die gesammte Arbeitsleistung belief sich angeblich auf fast 10.000 Stunden
Spenden 1.890,00 DM

 
Die 1. Erweiterung der Sporthalle wurde am 22. Mai 1976 eingeweiht.
Seit 1989 wurde über eine erneute Erweiterung nachgedacht. Die Planungen durchliefen auch die 90 ziger Jahre. Nur, es gab keine Zuschüsse. Alleine war die Aufgabe finanziell nicht zu bewältigen. Die Zahl der Mitglieder stieg in den Jahren danach auf über 400 weiter. Neue Abteilungen entstanden, der Bedarf an Räumlichkeiten wuchs erneut, bei der Halle müßte aber auch unbedingt renoviert werden. Nach der Gründung der AWS (Arbeitsgemeinschaft Walsroder Sportvereine) gab es auch von der Stadt Walsrode Zuschüsse, genauso wie dann auch vom Landessportbund. Die Planungen wurden jetzt forziert und dann auf der Jahreshauptversammlung 2003 einstimmig genehmigt. Erneut wurden die aktiven Mitglieder verpflichtet, 50 Arbeitsstunden zu leisten oder einen Gegenwert von 500,00 € zu zahlen. Die weiblichen Mitglieder sollten wenigstens an jedem Arbeitstag für Frühstuck und Kaffee sorgen. Von unserer Vereinswirtin Lydia Seemann wurde das Grundstück gekauft.  Endlich im Jahr 2004 konnte man beginnen.
Sämtliche Fenster und Türen, die Toiletten die Dacheindeckung wurden erneuert. Abwasserleitungen ausgewechselt und gestrichen. Auch entstand jetzt endlich ein einem Jahr Sanierung begann man mit der Turnhalle auf einer Breite von 22 m und Meter. Hier entstanden je eine neue Ballraum, zwei Geräteräume, Büro, Aussentoiletten für die Nutzer des neuer Eingangsbereich. Im oberen
und Duschräume sowie Sämtliche Wasser- und alle Räume gefliest und Schiedsrichterraum. Nach 2. Erweiterung der einer Verlängerung um 10 Umkleidekabine, Dusche, Öllagerraum sowie 2 Badeteiches und ein Bereich entstanden
zusätzlich 2 Umkleideraume/ Aufenthaltsräume und ein Gymnastikraum von ca. 100 qm. Dr. Hugold von Behr stiftete aus seinem Wald das Holz welches von der Sägerei Dreyer kostenlos gesägt wurde. Am 8. Mai 2004 wurde Richtfest gefeiert.
 
Wer mehr als 100 Stunden ehrenamtlich und kostenlos gearbeitet hat, sei hier mal erwähnt.
 
 
 
 
 
 
 
Den drei ganz großen Organisatoren in allen Bereichen dieses Bauabschnittes, den besonders aktiven und fast immer anwesenden Mitgliedern, v. l.
Horst Höfer als Allrounder, Joachim Winkelmann als Einteiler der Arbeitskräfte und dem treuen Maurer Siegfried Twiefel seien hier anerkennend genannt.
Aber auch allen anderen Helfern/rinnen sei herzlich für die Mithilfe gedankt. Insgesamt gab es namentlich 130 Helfer mit insgesamt 6215 Stunden geleisteter Arbeit. Am Ende wurden es ca. 2000 Arbeitsstunden mehr als geplant. Den meisten hat es Spaß gemacht. Es wurde auch viel gelacht. Immer wieder gab es auch Helfer, die nicht Mitglied im Sportverein waren. Alle wurden regelmäßig während der gesamten Bauzeit von der Familie Hewekerl mit Frühstück versorgt.
Die Grundfläche beträgt jetzt 35 x 22 Meter, im OG 11 x 15 Meter. Die gesamte Nutzfläche ergibt  900qm.
Die Gesamtkosten mit Renovierung beliefen sich auf 287.376,88 Euro, der Geldaufwand betrug 221.476,88 Euro.  Dazu gab es einen Zuschuß von der Stadt Walsrode in Höhe 46.000 €uro und vom Landessportbund mit 45.900 €uro. Der Rest  wurde der Vereinskasse entnommen bzw. durch Eigenleistung erbracht.
Die Halle wurde am 16. September 2006 mit einem "Tag der offenen Tür" und einer Ausstellung " 52 Jahre Sporthalle des TuSV Stellichte" sowie vielen Rednern aus Politik, Sport und den ortlichen Vereinen, der Dorfbevölkerung und den Mitgliedern des TuSV vorgestellt.und eingeweiht.
Im Jahr 1954 konnte niemand ahnen, das in der Ortsmitte einmal ein richtiges Sportzentrum mit der Sporthalle, dem Lehrdestadion, der Schützenhalle  und dem Badeteich entstehen würde.
Sporthalle 1954
Horst Höfer
Siegfried Twiefel
PICT0817
Joachim Winkelmann
Bilder von der Einweihung der Sporthalle am 16.9.2006 gibt es hier als "Dia-Animation" zu sehen
Bilder von der 1.  Sporthallenerweiterung gibt es hier als "Dia-Animation" zu sehen
Bilder von der 2. Sporthallenerweiterung gibt es hier zu sehen
Bilder vom Richtfest und der Einweihung 1954 gibt es hier als "Dia-Animation" zu sehen
Willi Jagusch
Burkhard Schröder
Siegfried Paschke
Heinz Schlake
Siegfried Twiefel
Bernd Hiller
Karl Heinz Stöckmann
Norbert Schröder
810 Std.
504 Std.
406 Std
402 Std.
386 Std.
255 Std.
253 Std.
170 Std.
Rolf Hewekerl
Jürgen von Wieding
Bernd Müller
Fritz Homann
Heinrich Müller
Georg Verstraate
Günther Strote
Walter von Wieding
163 Std.
150 Std.
141 Std.
122 Std.
117 Std.
108 Std.
101 Std.
101 Std.
Das Dach wird gedeckt 1976
Spothallenansicht von der Eingangsseite
Horst Höfer
Siegfried Twiefel
Joachim Winkelmann
Gerd Simon
Günther Strote
994,0 Std.
740,5 Std.
710,0 Std
329,0 Std.
315,5 Std.
Heinz Hogrefe
Friedel Hogrefe
Herbert Haase
Frank Podlech
255,0 Std.
132,5 Std.
125,5 Std.
110,0 Std.
Den vom Original kopierten Zeitungsartikel gibt es hier zu sehen
Den vom Original kopierten Zeitungsartikel gibt es hier zu sehen
StrehlW
Kati-Wiebke
MeinsH
Gesichter unserer Fans